Niemand kennt deinen Plan
Route, Umkehrzeit, Rückkehr — das trägst du im Kopf mit dir herum. Wer dich sucht, fängt bei null an und weiß nicht einmal, an welchem Berg.
AlpenBuddy ist dein virtueller Seilpartner — ein Totmannschalter für deine Tour. Du sagst, wann du zurück bist. Meldest du dich bis dahin nicht, ruft er dich an. Antwortest du nicht, schlägt er bei deinen Leuten Alarm.
Ein umgeknickter Knöchel im Abstieg, ein Kreislauf, der wegsackt, ein Steig, der im Nebel verschwindet: Zu zweit ist das ein verdorbener Tag. Allein wird daraus eine Nacht im Freien — nicht weil niemand helfen würde, sondern weil niemand weiß, dass etwas nicht stimmt.
Route, Umkehrzeit, Rückkehr — das trägst du im Kopf mit dir herum. Wer dich sucht, fängt bei null an und weiß nicht einmal, an welchem Berg.
Selbst wählen kannst du nur bei Bewusstsein, mit heilen Händen und mit Empfang. Fällt eines davon weg, fällt der Notruf mit aus.
Die Rettungskette beginnt erst mit der Vermisstenmeldung. Zwischen „müsste längst da sein“ und dem ersten Anruf vergehen oft Stunden.
„Ich meld mich, wenn ich zurück bin.“
Der Satz trägt genau so weit, wie du dich melden kannst. AlpenBuddy dreht ihn um: Du meldest dich nicht, um Alarm auszulösen — du meldest dich, um ihn zu verhindern. Bleibt die Rückmeldung aus, löst er von selbst aus. Genau das ist ein Totmannschalter.
Meldest du dich nicht, meldet sich AlpenBuddy.
So sieht ein Alleingang mit Buddy aus: Endzeit setzen, losgehen, zurückmelden. Nur den letzten Schritt musst du wirklich tun — sonst übernimmt er.
Du musst unterwegs nichts tun, nichts bestätigen, nichts erklären. Nur am Ende sagen, dass du zurück bist — genau wie du es einem Partner sagen würdest.
1Tour anlegen, Alarmprofil wählen, sagen wie lange du brauchst. Damit weiß zum ersten Mal jemand, wo du hinwillst und wann du zurück sein solltest.
2Kein Bestätigen, kein Melden, kein Handy in der Hand. Wenn du magst, schickst du einen Check-in mit Notiz, Foto oder Standort — musst du aber nicht.
3Zurück? Tour abschließen, fertig. Bleibt der Klick aus, ruft dich AlpenBuddy an. Kommst du auch dann nicht ans Telefon, weiß eine Stunde später jemand Bescheid, statt am nächsten Morgen.
Alles, was in der Seilschaft nebenbei passiert — mitdenken, nachfragen, im Zweifel Hilfe holen — macht hier die App. Vier davon im Überblick.

Ein Assistent führt dich in fünf Schritten durch Name, Dauer, Alarmprofil und Eskalation. Beim Losgehen ein Tipp — und die Endzeit läuft.

Kein Check-in-Zwang: Allein die geplante Endzeit entscheidet. Der Countdown läuft sichtbar mit — auf allen deinen Geräten.

Melde dich optional mit Notiz, Foto und Standort. Auf Wunsch schreibt die App deine Route im Hintergrund mit und zeigt sie auf der Karte.

Ohne Login sehen deine Empfänger Status, Timeline, Karte und Notfallkontakte — und im Ernstfall eine klare Handlungsanweisung.
Der Totmannschalter löst nicht sofort aus. Erst wird bei dir nachgefragt — zweimal, mit Puffer dazwischen. Ein zäher Abstieg soll niemanden aus dem Bett klingeln.
Die Endzeit tickt. Zehn Minuten vorher erinnert dich die App: beenden oder verlängern.
Endzeit erreicht → sofort Anruf 1. Nach der Wartezeit (Standard 10 Min) folgt Anruf 2. Du kannst am Telefon abschließen oder verlängern.
Reagierst du nicht, geht die Notfall-Nachricht an dein Alarmprofil — inklusive letztem Check-in, Ort und Live-Status-Link.
Wird deine Tour überfällig, ruft dich „der AlpenBuddy“ an: ein freundlicher Sprachassistent, der auf Deutsch nachfragt, ob alles in Ordnung ist. Am Telefon kannst du die Tour direkt abschließen oder verlängern.
Deine Empfänger werden über die Kanäle erreicht, die im Ernstfall wirklich ankommen. Du bestimmst pro Alarmprofil, welche aktiv sind.
Ein teilbarer Link ohne Login zeigt Timeline, Karte, Check-ins mit Fotos und die Notfallkontakte — mit klarer Handlungsanweisung, falls es kritisch wird.
„Bitte jetzt aktiv werden: Versuche zuerst, den Reisenden direkt zu erreichen. Gelingt das nicht, kontaktiere die genannten Notfallkontakte.“Die Ruhe ist ja der Grund, warum du losgehst. Sie kostet dich nur dann nichts, wenn jemand mitzählt.
Am Abend vorher am Rechner planen, am Morgen mit dem Handy losgehen — dein Buddy weiß auf jedem Gerät denselben Stand.
Läuft in jedem modernen Browser. Ideal zum Planen, Verwalten von Alarmprofilen und Kontakten.
Native App für Android mit Kamera, GPS-Route und Hintergrund-Standort — zuverlässig, auch bei geschlossener App.
Im Play Store laden →Native App für iPhone mit Kamera, GPS-Route und lokalen Erinnerungen — kommt in Kürze in den App Store.

Die Android-App ist da: GPS-Route im Hintergrund, Check-ins mit Foto, Erinnerung vor der Endzeit — und der Totmannschalter läuft weiter, auch wenn du längst kein Netz mehr hast. Kostenlos.
Kamera drauf halten —
und die App ist auf deinem Handy.
Plane deine Touren am Rechner, hab sie am Berg auf dem iPhone dabei — synchron, aufgeräumt, in einer Minute startklar.


Vor allem für Menschen, die regelmäßig allein unterwegs sind — Wandern, Bergsteigen, Skitour, Klettersteig, Trailrunning, Radtour. Überall dort, wo kein Partner dabei ist, der merkt, wenn etwas nicht stimmt. In der Gruppe schadet es nicht, gebraucht wird es allein.
Nein. Ein Satelliten-Notrufsender funktioniert ohne Mobilfunk und meldet aktiv einen Notfall — das kann AlpenBuddy nicht. AlpenBuddy deckt den anderen Fall ab: Du kannst keinen Notruf mehr absetzen. Dann ist es dein Totmannschalter, der stellvertretend auslöst. Beides ergänzt sich, das eine ersetzt das andere nicht.
Das ist der Normalfall und macht nichts. Der Totmannschalter läuft auf dem Server, nicht auf deinem Handy — er zählt weiter, egal ob du Empfang hast. Ohne Netz kannst du die Tour nur nicht selbst abschließen; sobald du wieder Empfang hast, holst du das nach. Check-ins puffert die App und schickt sie später.
Sobald die geplante Endzeit überschritten ist, ruft dich AlpenBuddy zweimal an — sofort bei Ablauf und noch einmal nach der Wartezeit (standardmäßig 10 Minuten). Reagierst du auch dann nicht, werden die Empfänger deines Alarmprofils benachrichtigt und erhalten einen Live-Status-Link.
Nein. Check-ins sind komplett optional und rein informativ. Das einzige Sicherheitsnetz ist die Endzeit deiner Tour — es gibt keine Check-in-Pflicht.
Nein. Alarmiert wird der Empfänger deines Alarmprofils. Deine Notfallkontakte werden diesem Empfänger nur angezeigt, damit er schnell weitere Menschen erreichen kann, die dich kennen.
Über E-Mail, SMS, WhatsApp und Signal. In deinem Alarmprofil legst du fest, welche Kanäle aktiv sind.
Kein Problem: Du kannst eine laufende Tour jederzeit verlängern — direkt in der App oder sogar während des KI-Anrufs, indem du dem Assistenten sagst, um wie lange.
Als Web-App in jedem modernen Browser und als native Android-App im Google Play Store. Die iPhone-App kommt in Kürze — bis dahin läuft AlpenBuddy auf dem iPhone im Browser. Deine Touren sind auf allen Geräten synchron.
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