
Tour-Assistent in fünf Schritten
Name, Ort und Beschreibung, dann Dauer, Alarmprofil und Eskalation. Jeder Schritt fragt genau eine Sache — nichts, was du am Parkplatz nicht in einer Minute beantwortest.
Alles, was ein Seilpartner nebenbei täte, wenn einer dabei wäre — vom Anlegen der Tour bis zu dem Moment, in dem deine Leute alarmiert werden. Jede Funktion mit Screenshot aus der App.
Eine Tour ist in unter einer Minute angelegt. Los geht sie erst, wenn du wirklich losgehst — vorher tickt nichts.

Name, Ort und Beschreibung, dann Dauer, Alarmprofil und Eskalation. Jeder Schritt fragt genau eine Sache — nichts, was du am Parkplatz nicht in einer Minute beantwortest.

Die geplante Dauer bestimmt später die Endzeit. Optional hinterlegst du einen geplanten Starttermin und lädst deine geplante Route als GPX-Datei hoch.

Geplant, aktiv, überfällig, abgeschlossen: Jede Tour zeigt ihren Lebenszyklus als Zeitstrahl — samt Restzeit der laufenden Tour.
AlpenBuddy wartet nicht auf ein Signal von dir — es reagiert auf dessen Ausbleiben. Genau deshalb funktioniert es auch dann, wenn du nicht mehr kannst.

Kein Check-in-Zwang, keine Pflichtmeldungen. Allein die Endzeit entscheidet, ob die Eskalation startet — der Countdown läuft auf der Startseite sichtbar mit.

Wird die Tour überfällig, ruft dich ein deutschsprachiger Sprachassistent an — sofort und nach der Wartezeit noch einmal. Am Telefon kannst du die Tour abschließen oder verlängern.

„Was ist wann passiert“ protokolliert Start, Check-ins, Anrufe, Verlängerungen und Benachrichtigungen — für dich und für die, die im Ernstfall verstehen müssen, was war.

Ein Knopf löst sofort Alarm aus — mit persönlicher Nachricht und aktuellem Standort, ohne auf die Endzeit zu warten. Aus jeder Tour heraus und von der Startseite.
Check-ins sind rein informativ. Sie beruhigen deine Leute, aber sie sind niemals Voraussetzung dafür, dass das Sicherheitsnetz hält.

„Mir geht’s gut“ — optional mit ein paar Worten, Bildern vom Gipfel und deinen Koordinaten. Auf Wunsch bekommen deine Empfänger den Check-in direkt zugeschickt.

Aktiviert schreibt die App deinen Standort in einstellbarem Takt mit — auch bei geschlossener App. Die Route und alle Check-ins liegen auf der Karte.

Der Abstieg zieht sich? Verlängere die laufende Tour mit einem Tipp — in der App, über die Benachrichtigung oder einfach im Gespräch mit dem Anrufassistenten.
Du bestimmst, wer im Ernstfall erreicht wird, über welchen Kanal und was diese Person zu sehen bekommt.

Ein Alarmprofil bündelt Empfänger und Kanäle: E-Mail, SMS, WhatsApp und Signal — einzeln zuschaltbar und jederzeit mit einer Testnachricht überprüfbar.

Die Feierabendrunde braucht ein anderes Netz als die Hochtour. Leg dir mehrere Profile an und wähl beim Anlegen der Tour einfach das passende.

Menschen, die dich kennen. Sie werden nicht selbst alarmiert, sondern deinem Empfänger angezeigt — damit er sofort weiß, wen er als Nächstes anruft.

Jede Statusmeldung enthält einen teilbaren Link. Dahinter stehen Status, Verlauf, Karte, Check-ins und Notfallkontakte — und bei kritischem Stand eine klare Handlungsanweisung.
So wenig wie möglich — und alles, was im Ernstfall zählt, gehört dir.

Anzeigename, Rufnummer für die Anrufe und Zeitzone. Blutgruppe, Allergien, Medikamente und Vorerkrankungen bleiben privat — sichtbar nur für dich.
Alle Funktionen gibt es als native App für iPhone und Android sowie als Web-App im Browser. Deine Touren sind auf allen Geräten synchron.

Touren anlegen, Alarmprofile pflegen, Kontakte verwalten, Check-ins ansehen: Am großen Bildschirm geht die Planung schneller — unterwegs übernimmt die App auf dem Handy, inklusive Kamera, Hintergrund-Standort und lokalen Erinnerungen vor der Endzeit.
Deine Leute brauchen weder Konto noch App. Der Link aus jeder Statusmeldung führt direkt auf diese Seite.

„Bitte jetzt aktiv werden: Versuche zuerst, den Reisenden direkt zu erreichen. Gelingt das nicht, kontaktiere die genannten Notfallkontakte.“
Leg deine erste Tour in unter einer Minute an — alle hier gezeigten Funktionen sind sofort nutzbar.
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